Wanderschuhe für Schwarzwald, Alb und Alpen – vom leichten Halbschuh bis zum Bergstiefel, vorrätig in Villingen, Schwenningen und Bad Dürrheim.













































































Größe antippen und sehen, in welcher Filiale sie gerade liegt.
Der wichtigste Satz vorweg: Den Wanderschuh wählst du nach dem Gelände, nicht nach dem Aussehen. Hier erfährst du, welche Kategorie zu welcher Tour passt und worauf es beim Anprobieren ankommt.
A – leichte Halbschuhe, Multifunktions-, Speed-Hiking- und Trailschuhe für gut ausgebaute Wege, Reisen und Alltag.
A/B – höhere, leichte Wanderschuhe für Touren mit etwas mehr Anspruch.
B – der klassische Wanderstiefel: knöchelhoch, stabile Sohle, für lange Touren auch abseits befestigter Wege. Damit gehst du fast jede Tour in den Mittelgebirgen – ob Wutachschlucht oder Westweg.
C – Trekking- und Bergstiefel für schweres Gepäck, Geröll und wegloses Gelände, bedingt steigeisenfest.
D – Hochtourenstiefel für Gletscher und Hochgebirge, voll steigeisenfest.
Halbschuhe sind leicht und beweglich – ideal auf festen Wegen. Hohe Schuhe umschließen den Knöchel, geben auf unebenem Boden und mit Rucksack mehr Halt und schützen besser vor dem Umknicken.
Eine Membran wie GORE-TEX hält die Füße bei Regen, Matsch und Schnee trocken und lässt Schweiß als Dampf nach außen. Im Hochsommer sind Schuhe ohne Membran luftiger. Unser Tipp: In Membranschuhen helfen Socken mit Merino-Anteil, weil Wolle viel Feuchtigkeit aufnimmt.
Am besten nachmittags und mit deinen Wandersocken. Vorne braucht der Fuß etwa eine Daumenbreite Platz, damit die Zehen bergab nicht anstoßen, und die Ferse darf beim Gehen nicht rutschen. Im Laden zeigen wir dir auch, wie du richtig schnürst – am Spann fest, über die oberen Haken je nach Gelände lockerer oder straffer.
Moderne Wanderschuhe sind meist sofort bequem. Feste Lederstiefel der Kategorien B und C solltest du vor der ersten großen Tour ein paar Mal auf kürzeren Strecken tragen.
Nach der Tour Schmutz abbürsten, bei Zimmertemperatur trocknen lassen – nicht auf der Heizung – und Leder regelmäßig pflegen und imprägnieren. Lange Pausen ohne Tragen tun der Sohle nicht gut.
Für die meisten Wege reicht ein guter Schuh der Kategorie A/B oder B. Auf nassen Wurzelpfaden und bei wechselhaftem Wetter lohnt sich ein hoher Schuh mit Membran.
Die richtige Größe, Wandersocken ohne drückende Nähte und Schuhe, die vor der großen Tour schon getragen wurden. Drückt etwas, komm vorbei – oft hilft eine andere Einlegesohle oder Schnürung.
Komm vorbei oder ruf an – wir beraten dich gern in einer unserer Filialen.
Geschrieben vom Team Intersport Stähle · Stand Oktober 2026
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